Der Dom zu Gurk ist eines der berühmtesten Denkmäler sakraler Baukunst des 12. Jahrhunderts und geht zurück auf eine Stiftung der Hl. Hemma.
Durch das Zusammenwirken vieler berühmter Künstler ist diese ehemalige Bischofskirche ein Kunstwerk unterschiedlicher Stilepochen.
Zu den Sehenwürdigkeiten zählt das Hemmagrab in der 100 säuligen Krypta, der barocke Hochaltar von Michael Hönel, die Pieta von Raphael Donner, das berühmte Fastentuch von Meister Konrad und die einzigartig erhaltenen spätromanischen Wandmalereien in der Bischofskapelle.